26. Oktober 2021

Lederer.Coaching

mehr Erfolg im Leben durch Mentaltraining

Mentaltraining sind 99 erstaunliche Anwendungen

Stilisiertes Bild mit Schriften Coaching Training

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Hol dir die Anwendungsliste Mentaltraining


Was ist Mentaltraining?

Was ist Mental-Training? Als Mentaltraining wird eine Vielfalt von psychologischen (und neurologischen) Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke und das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. (Wikipedia) 

    • mind development, geistig-seelische Entwicklung (mindset)
    • Ursache und Wirkung zeigen
    • Bewusstsein steigern
    • Kommunikation mit dem Unterbewusstsein
    • Verhalten bewusst nachhaltig ändern
    • Fähigkeiten des Gehirns verbessern
    • Gedanken und Gefühle kontrollieren
    • Körperfunktionen kontrollieren
    • Lebensumstände verbessern
    • Zum „Selbst“ finden
    • „Schicksal" selbst bestimmen
    • Glück und Liebe leben
    • Mehr Erfolg im Beruf
    • Höchstleistung im Sport
    • Ängste auflösen
    • Motivation stärken
    • Kunst der Sprache lernen  

      und vieles mehr ...

Das Studium mit allen Anwendungen des Mental-Trainings umfasst:

Vorstellungsübungen, Visualisierungen
Neurologische Grundlagen 
Wie funktioniert das Gehirn?
Die Struktur des Gehirns
Links und rechts – die beiden Gehirnhemisphären 
Das Hirn im Bauch
Der Transfer ins Langzeitgedächtnis 
Das Kurzzeitgedächtnis
Das Langzeitgedächtnis 
Kann man Intelligenz trainieren? 
Das Gehirn ist formbar
Exkurs: das Gleichgewichtsorgan 
Der Alphazustand 
Wie wirkt Entspannung? 
Das Nervensystem 
Der Sympathikus 
Der Parasympathikus 
Die Relevanz bewusster Entspannung 
Stirn-Hinterkopf-Halten 
Das Visualisieren 
Was ist Fantasie?
Visualisierung als Kraftquelle 

Gedankenmuster ändern
Rezeptives und aktives Visualisieren 
Wirkungen des Visualisierens 
Einsatz der Visualisierung während einer Sitzung 
Das gedankliche Bild-Erleben 
Umgang mit möglichen Schwierigkeiten 

Body Scan
Entspannungen (Alphazustand) 
Stirn-Hinterkopf-halten
Autogenes Training nach Dr. Schultz
Körperhaltungen für Entspannungstechniken 
Die liegende Haltung 
Die Haltung im Sitzen
Das Autogene Training 
Einführung
Der Umgang mit den Formeln beim Autogenen Training 
Die Wirkung der Formeln beim Autogenen Training 
Autosuggestionen 

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson 
CD 1/Track 1
CD 1/Track 1
Einführung
Das klassische Verfahren nach Jacobson
Das aktualisierte Verfahren
Der Umgang mit möglichen Schwierigkeiten 

Autosuggestion, Kinesiologie, Das Noticing, Selbstbeobachtung, BodyScan
Wasser trinken - Hirnfunktion
Starterprogramm
Überkreuzbahnung
Cook-Übung
ESR - die Stirn halten
Das Sehzentrum aktivieren - Hinterkopf
Die liegende Acht
Der Myostatiktest
Das Noticing
Klopfen der Thymusdrüse

EMDR - schnelle Augenbewegungen, REM-Phase, Wing-Wave
Die REM-Phase 
Francine Shapiros Forschungen
Der Einfluss des EMDR auf das Mentaltraining

Körperdialog
Scannen Sie Ihren Körper.
Finden Sie heraus, welcher Körperteil Ihnen etwas signalisieren möchte.
Fragen Sie ihn, wie es ihm geht.
Fragen Sie ihn, was er Ihnen mitteilen möchte.
Hören Sie ihm zu.
Fragen Sie ihn nach der Ursache, wenn es ihm nicht gutgeht.
Fragen Sie ihn, was er gern möchte.
Vereinbaren Sie mit ihm, auf welche Weise und wann Sie seine Bedürfnisse befriedigen werden.
Lösen Sie Ihr Versprechen ein.

Wahrnehmung
Die Subjektivität Ihrer Wahrnehmung 
Die spezifische Wahrnehmung 
Die nicht-spezifische Wahrnehmung 
Die Physiologien des Menschen 
Der Prozess des Kalibrierens 
Sinnesmodalitäten 
Der visuelle Typ 
Der auditive Typ .
Der kinästhetische Typ
Der Wortschatz der Sinnesmodalitäten 
Erkennen Sie Ihr primäres Repräsentationssystem 
Hinweise des sprachlichen Ausdrucks 
Nonverbale Zugangshinweise 
Augenbewegungsmuster 

NLP - Neuro-Linguistische-Programmierung (aus der humanistischen Psychologie)
    1. N– unsere Sinneswahrnehmungen und die Prozesse des Nervensystems, die unser Sprechen und Handeln steuern,
    2. L– die Verarbeitung bzw. Kodierung dieser Erfahrungen durch unsere Sprache (Worte, Körpersprache, Schrift, Symbole) und
    3. P– die Prozesse der Verknüpfung dieser Erfahrungen zu unserem inneren Weltbild, unseren Einstellungen, Werten und zu unserem Verhalten anderen Menschen gegenüber.

Kommunikation 
Nonverbale Kommunikation
Kongruenz und Inkongruenz
Rapport - Pacing
Leading
Verbales Pacing und Leading

Meta-Modell der Sprache
Linguistische Grundlagen bei Veränderungsprozess
Generalisierung - Tilgung - Verzerrung - Die Kunst des Fragens

Der Veränderungsprozess
Grundlagen der Veränderungsarbeit
Problemklärung und Zielbestimmung
Das Problem - Das Ziel
Das ZENTRAL-Format
Die Ressourcen
Öko-Check
Future-Pace

Reframing - kreativer Umgang mit der Sprache 
Sleight of Mouth - Die "Fingerfertigkeit" der Sprache
Ressourcenarbeit
Ressourcen-Aktivierung und Ressourcen-Integration 

Das Ankern
Anker stapeln
Anker verketten
Anker verschmelzen
Change History

Die Fantasie-Reisen

Stimm- und Sprechtraining
Die Basis: Stimme und Atem 
Basisübungen für Atem und Stimme
Basisübungen für Atem und Stimme im Liegen 
Basisübungen für Atem und Stimme im Sitzen 
Basisübungen für Atem und Stimme im Stehen 
Stimm-Warm-up 
Ihre Sprechweise 
Der Unterschied von geschriebener und gesprochener Sprache 
Stimmführung und Aussagengestaltung 
Sinnerfassende Einheiten
Pausen
Richtige Stimmführung
Angemessenes Sprechtempo 
Die eigene Tonlage 
Lautstärke 
Verständlichkeit 
Stimmfärbungen
Ruhiges Sprechen 
Stimmpflege 

Coaching für Erfolg nach Steven Reiss
Die 16 Werte nach Steven Reiss
Arbeit mit dem Reiss-Profil
Arbeit mit den Werten

Motivation
Motivationstest
Motivationstechnik durch Anker
Der New Behaviour Generator

Prioritäten setzen
Dringlichkeitssucht nach Stephen R. Covey
Die Dringlichkeitsorientierung 

Die Rollen
Selbstwertgefühl
Selbstbewusstsein fördern
Der Lebensrückblick
Stress
Relevante Daten 
Stress-Symptome 
Der Stresstest 
Die Stress-Skala
Dauer-Dis-Stress und die Folgen
Die ICD-Klassifikation
Ausgewählte Krankheitsbilder nach ICD-10

Burnout
Das Burnout-Syndrom
Die Burnout-Prävention

Stressmanagement - Selbstmanagement
Zeitmanagement 
Stressoren erkennen 
Perspektivenwechsel
Visualisierter Perspektivenwechsel
Downshifting
Auszeiten für die eigene Vision nehmen 
Emotionale Selbstreflexion
Selbstwert entwickeln
Ressourcen erkennen und entwickeln
Werte, Rollen, Bedürfnisse 
Verantwortung übernehmen: vom Opfer zum Tätigen
Die Frage nach dem Sinn 
Das seelische Gleichgewicht 
Die Einheit von Gedanken, Gefühlen und Körper

Sport- und Bewegungs-Coaching
Das mentale Training von Bewegungsabläufen 
Das Training der Selbstgesprächs-Regulation
Das Training der Selbstwirksamkeits-Überzeugung 
Das Training der Aufmerksamkeits-Regulation 
Das Training zur Selbstregulierung des Aktivierungsniveaus 
Das Coaching von Sportlern durch Mentaltraining 

Spiegelneurone 
Die Fähigkeit zur Empathie 
Gedanken, Bewegungen und Gefühle sind neuronal eng vernetzt 
Der Umgang mit den Spiegelneuronen 
Wann funktionieren Spiegelneurone nicht? 
Pacing ist Spiegeln! 
Die Assoziation des Affen 
Bewegungs- und Handlungsneurone  
Spiegelneurone im Sport 
Das Speichern der Vorstellung von Emotionen 

Embodiment 
Die James-Lange-Theorie 
Neojamesianische Theorien 

Techniken des Mentaltrainings beim Sport 
Die Vorstellungsarbeit bei Bewegungsabläufen –
das ideomotorische Training 
Bewegung beginnt im Gehirn
Ziele des ideomotorischen Mentaltrainings beim Sport 
Die spezifischen Anwendungsfelder für ein mentales

Training beim Sport 
Praktische Anwendung im Mentaltraining 
Die Integration von Knotenpunkten 
Die Synchronisation von Bewegungen, Gedanken und Gefühlen
Grundtechniken des psychologischen Trainings im Sport
Die Selbstgesprächsregulation 
Die Selbstwirksamkeitsregulation
Die Aufmerksamkeitsregulation
Die Aktivationsregulation 
Relaxationstechniken 
Erholungsschleusen nutzen 
Der Rückhalt durch soziale Kontakte 
Erweiterung des mentalen Sportcoachings 
Das Coaching mit Rekonvaleszenten und Behinderten 
Coaching für Menschen, die unter einer besonderen Belastung arbeiten

BewegungsCoaching
Mentaltraining für Künstler
Das mentale Training mit Musikschaffenden 
Spezifische Arbeitsbedingungen
Spezifische Ängste von Musikschaffenden 
Weitere Probleme Musikschaffender
Anwendungsmöglichkeiten des Mentaltrainings für Sänger und Musiker
Musikcoaching 
Die neuronale Reizverarbeitung des Klangs 
Der Flow-Zustand 
Effektives Lernen
Praktisches Training 
Techniken aus der Sportpsychologie 
Die Klangvorstellung
Das Coaching und Training mit Tänzern 
Das Coaching mit Schauspielern
Das Coaching mit bildenden Künstlern
Das Coaching mit Autoren 
Für alle Künstler 
Das eigene Potenzial 
Die Authentische Bewegung
Ergänzende Aspekte zum Mentaltraining für Künstler

Mentaltraining für Kinder - für leichtes Lernen
Die Wahrnehmung fördern 
Das Wasser
Das Starter-Programm 
Überkreuzbewegungen 
Die Cook-Übungen 
Die Stirn halten
Das Gehörzentrum aktivieren
Das Sehzentrum aktivieren 
Der sichere Hafen 
Hören, Sehen, Schmecken, Tasten und Riechen 
Die Koordinationsfähigkeit
Die Überkreuzbahnung
Das Nase-Ohr-Fassen
Massage der Reflexpunkte für Bewegungskoordination
Die Beckenschaukel 
Das Dominanzprofil 
Gestalt- oder Logikhirn?
Das dominante Auge
Das dominante Ohr 
Die dominante Hand 
Der dominante Fuß

Den Lerninhalt durch eine Geschichte
Die Brücke – Lernen darf auch leicht gehen 
Die Brücke – die Geschichte 
Die Nachbearbeitung 
Die Nachbearbeitung bei einem Einzelcoaching 
Die Nachbearbeitung bei einem Mentaltraining für eine Gruppe 

Die Visualisierung „Die Brücke"
Die Vorstellungsarbeit 
Das Autogene Training 
Der innere Film 
Der Ablauf einer Visualisierung mit Kindern

Das Brückenbauen
Yoga im Klassenzimmer - leichtes Lernen
Räumliche Voraussetzungen
Inhaltliche Vorbereitung
Übungen dazu

Suggestionen
Suggestionen bei einem Einzelcoaching
Suggestionen bei einer geführten Visualisierung für eine Gruppe 
Der Ablauf bei einem Mentaltraining mit Visualisierung und Suggestionen 
Beispiel für einen längeren Suggestionstext 
Elemente und Struktur einer längeren Suggestion beim Mentaltraining

Lebensthemen
Lebensthema 1: Schlank sein beginnt im Kopf
Lebensthema 2: Das Coaching für Senioren 
Lebensthema 3: Der Eintritt in eine neue Lebensphase 
Lebensthema 4: Depressionen überwinden
Lebensthema 5: Ängste überwinden 
Lebensthema 6: Befreiung von Süchten 
Lebensthema 7: Jung und vital 
Lebensthema 8: Der Umgang mit Geld
Lebensthema 9: Erfolg 
Lebensthema 10: Selbstvertrauen
Lebensthema 11: Eine erfüllte Beziehung 
Weitere Themen
• Kreativität entwickeln
• Nicht perfekt sein müssen
• Die Angst vor Ablehnung überwinden
• Das eigene Helfersyndrom auflösen
• Überverantwortlichkeit aufgeben
• Die Selbstheilungskräfte anregen
• Energie tanken
• Der Weg aus der Einsamkeit / Isolation
• Trauer / einen Verlust verarbeiten
• Gegen die Herbstdepression
• Nie mehr gekränkt sein
• Fehler verzeihen
• Optimismus statt Pessimismus
• Das positive Selbstbild
• Mit Freude Verantwortung übernehmen
Konstruktive Selbstgespräche lernen
• Gesunde Neugierde entwickeln (Neugierde ist eine Emotion, die Ihr Gehirn dazu anregt, neue Inhalte als wichtig zu erachten und sie zu verarbeiten.)
• Mach was aus deinem Leben!
• Im Hier und Jetzt leben
• Sieh, höre, fühle – bewusst leben
• Für Frauen: Jetzt denke ich auch einmal an mich! (s. hierzu das Literaturverzeichnis)
• Die eigene Vorstellungskraft nutzen
• Das persönliche Image aufbauen
• Vertrauen lernen
• Umgang mit schwierigen Menschen lernen
• Geborgenheit finde ich überall
• Die Opferrolle ablegen
• Das Glück wahrnehmen und anziehen
• Tu, was dir am Herzen liegt! 
• Humor entwickeln

Zeitgeistorientierte Themen
Bitte, Glaube, Empfange


Schweinfurt, 7. Januar 2021

Manfred Peter Lederer
Mentaltrainer, Astrologe


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